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Beschreibung
Barrierefreies Webdesign
Barrierefreiheit bezeichnet grundsätzlich die uneingeschränkte Nutzung von Gegenständen, Gebrauchsgütern, Objekten und Informationen durch alle Menschen über denselben Zugangsweg. So möchte Barrierefreies Webdesign - manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt - behindertengerecht sein.
Nach obenCMS
Siehe Content-Management-System
Nach obenContent-Management-System
Ein System, mit dem man auch ohne Kenntnisse von HTML und Webdesign einen gesamten Internet-Auftritt selbst verwalten, aktualisieren und erweitern kann.
Nach obenCorporate Design
Corporate Design (CD) ist ein Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign. Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Widererkennungseffekt zu erreichen.
Nach obenCorporate Identity
Corporate Identity (CI) bezeichnet das Selbstverständnis und das Erscheinungsbild eines Unternehmens. Die Merkmale der Corporate Identity ergeben sich entweder aus der Geschichte, den Traditionen und damit der Organisationskultur eines Unternehmens oder werden geschaffen, um das Bild eines Unternehmens auf ein Unternehmensziel auszurichten.
Nach obenE-Commerce
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz, E-Commerce, E-Business) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen.
Nach obenFarbpsychologie
Wenn Licht eines bestimmten Wellenlängenbereichs auf das Auge trifft, entsteht beim Menschen nicht nur der Einsruck der Farbe an sich, sondern auch eine komplexere und farbspezifische psychologische Wirkung. So wird zum Beispiel die Farbe Rot mit Wärme, aber auch mit Aggression gleich gesetzt, während Blau für Kälte und Ausgeglichenheit steht. Auch „unbunte Farben“ wie Weiß, Schwarz und Grau haben einen starken, psychologischen Effekt. Diese intuitive, unbewusste Resonanz auf Farben werden in der Kunst, in der Mode und auch in der Werbung genutzt.
Nach obenGlossar
Das Glossar (von lateinisch glossarium, griechisch γλοσσαριο[ν], aus "γλóσσα, glóssa" – Zunge, Sprache, fremdartiges Wort) ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen.
Nach obenGoldener Schnitt
Der goldene Schnitt bezeichnet das Verhältnis zweier Zahlen von etwa 1:1,6. In Kunst und Architektur, zunehmend aber auch im Webdesign und in der Werbung, wird der „goldene Schnitt“ oft als ideale Proportion angesehen und gilt als Inbegriff von Harmonie und Ästhetik. Ein besonders berühmtes Beispiel finden wir in der Darstellung der menschlichen Proportionen von Leonardo da Vinci (1492).
Nach obenSemantisch korrekter Code
Semantisch bedeutet „sinngemäß“, beziehungsweise „sinnvoll“. Unter „semantisch korrektem Code“ versteht man HTML-Elemente, die genau nach ihrer Bestimmung eingesetzt werden und dadurch besonders gut strukturiert ist. Diese Strukturierung ist für Browser, Suchmaschinen, PDAs etc. eine große, da logische Bedeutung.
Nach obenSuchmaschinenoptimierung
Studien belegen, dass ca. 80 bis 85% aller Internet-User neue Webseiten über eine Suchmaschine erreichen. Darum wird ein entsprechendes Suchmaschinenmarketing immer wichtiger. Optimiert man seine Webseite nicht für Suchmaschinen, taucht diese auf weit entfernt liegenden Ergebnisseiten auf, so dass die meisten User von ihrer Existenz keine Kenntnis erlangen, da sie sich im Schnitt nur die ersten 10 bis 20 Suchergebnisse ansehen. Nach bestimmten Algorithmen legt eine Suchmaschine die Relevanz einer Seite fest. Nicht alle diese Algorithmen sind bekannt, viele allerdings schon. Dazu gehört zum Beispiel die Lage des Suchbegriffs, die Suchbegriff-Dichte und die Link- und Klick-Popularität. Demnach ist es möglich, die Inhalte und den Code so zu optimieren, dass sich die Suchergebnisse stark verbessern.
Nach obenTypographie
Die Typografie unterstützt und versinnbildlicht durch die Form Inhalt und Zweck eines Werkes. So soll dem Leser die Intention eines Textes näher gebracht werden. Meist möchte die Typografie die dargestellten Informationen so gut lesbar wie nur möglich machen. Die Gestaltung des Kleingedruckten und das gezielte Hervorheben bestimmter Informationen bei Werbeprospekten gehört allerdings auch zu den Aufgaben der Typografie. Möglichkeiten typografischer Gestaltung sind der Einsatz unterschiedlicher Schriftarten, Schriftgrößen und Auszeichnungsarten, die Wahl der Satzbreite (Zeilenlänge), des Zeilenfalls, des Satzspiegels innerhalb des Papierformates u. v. m.
Nach obenURL (Anwenderfreundliche URLs)
Der Uniform Resource Locator (Einheitlicher Ortsangeber für Ressourcen) sollte keine Sonderzeichen enthalten, wie zum Beispiel ein Frage- oder ein Gleichheitszeichen, da viele Suchmaschinen keine Seiten aufnehmen, die derlei Zeichen enthalten.
Nach obenValider Code
Der valide Code [(X)HTML] bezeichnet einen fehlerfreien Code, welcher schneller und besser gerendert werden kann als ein fehlerhafter Code. Dem Validen Code kommt immer größere Bedeutung zu, da die Browser standardkonformer werden und ein fehlerhafter Code zu Darstellungsproblemen führen kann. Gleiches gilt für valides CSS und HTML.
Nach obenWebstandards
Grundsätzlich sollte sich eine Webseite an allgemeine Standards wie HTML, XHTML, XML, CSS, XSLT, DOM, MathML, SVG etc. halten. Hinzu kommen aber auch aktuelle Vorgaben, welche eine den Webstandards entsprechende Seite erfüllen sollte. Stark verbreitet sind innerhalb dieser Materie Begriffe wie „tabellenfreies Layout“ oder „valider“ Code. Tatsächlich kommen aber noch viele andere Standards hinzu, wie zum Beispiel neben dem validen Code, ein zugänglicher und semantisch korrekter Code, anwenderfreundliche URLs , Größe und Geschwindigkeit der Seite, sowie Benutzer- und Maschinenfreundlichkeit bzw -zugänglichkeit.
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